Archiv für die Kategorie ‘Web’

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Liste an Weebls-Liedern

Mai 21, 2008

Ich denke, fast jeder kennt die tollen Endlos-Lieder von Weebls-Stuff.com. Leider bietet diese Seite keine zufriedenstellende Suchfunktion. Ich werde nun in diesem Post also die Links zu den einzelnen Liedern sammeln.
Die Liste hat also keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Have Fun!

(die neusten Flashs sind oben, ganz unten der berühmte badgers - Flash)

Melons
Pork
Brazil
blimp
Mango
giraffe
cucumbers
Space is fun

crabs
dugong
chutney
The Poo and Wee Song
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhaha
annoying
choccy
breadfish
footy
kenya
bonjour
scampi
badgers

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Lost nun auch mit Vorspann

Mai 15, 2008

Ist es nicht komisch, dass man bei Lost nie einen Vorspann sieht? Gerade eben hab ich den verlorengegangenen Vorspann entdeckt und will ihn euch natürlich nicht vorenthalten. Viel Spaß

Hier klicken!

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Hacker Angriffe an Pfingsten

Mai 13, 2008

Auch an Pfingsten lassen die Hacker den friedlichen Internet User nicht in Ruhe. So wurden besonders phpBB-Foren ins Zielvisier genommen. Besucher wurden zu einer Webseite weitergeleitet, auf der sie ein vermeintliches Video anschauen konnten. Dafür benötigt wurde natürlich ein spezieller Codec, welcher einen Trojaner der Zlob-Familie enthielt. Desweiteren wurde eine DNS Changer installiert, welcher den eingestellten DNS Server änderte. So surften die User nicht die Bankhomepage an, sondern eine Phishingseite der Hacker.
Der Trojaner kann darüberhinaus auch noch weiteren Schadcode nachladen.
Bisher erkennen nicht viele Virenscanner das Ding. Avast, CA, Gdata, McAfee, NOD32, Panda und Symantec zum Beispiel nicht. Mein Avira scheint Gott sei Dank nicht dabei zu sein. Aber ich lad mir ja auch nicht irgendwelche ominösen Codes runter.

Es gab auch weitere gezielte Angriffe auf deutsche Webseiten am Wochenende. Bis zu 600 Seiten wurden angegriffen, darunter die Stadt Essen. Wer oder was dahintersteckt ist noch nicht geklärt.

Quelle: Heise

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22 Millionen Deutsche nutzen Online-Banking

Mai 11, 2008

Nunja, gestern und vorgestern sprach ich bereits dieses Thema an und nun lese ich, dass 22 Millionen Deutsche bereits Bankgeschäfte im Internet tätigen. Ich denke, da könnte in Zukunft noch einiges auf uns zukommen in Sachen Sicherheit im Internet. Wenn nämlich die ersten wirklich dicken Fische ihr Geld übers Netz verlieren.
Ich bin ja nicht generell gegen Finanzgeschäfte über das Internet, ich finde nur, dass die Bevölkerung noch viel zu wenig über die Gefahren weiß und überhaupt nicht sensibel für dieses Thema ist.

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Kreative Strafen

Mai 10, 2008

Die Ministerpräsidenten aus Bayern sind immer die besten. Nach Stoiber ist dort nun der Herr Bechstein an der Macht. Und für ihn ist es unabdingbar, das sogenannte Kreative Strafen eingeführt werden. Was sind denn kreative Strafen? Nunja, zum Beispiel die Spielkonsole wegnehmen. Oder ein Handy-Verbot.
Haha! Witzig! Aber halt! Ist das so dumm?
Ich meine, jeder kennt diese Art Jugendlicher. Solche, die einfach nichts verstehen und denen die konventionellen Strafen einfach total egal sind. Aber wenn dann plötzlich mal die Konsole weg ist. Eigentlich ist das doch gar nicht so dumm. Ich denke mal, dass würde die schon treffen.
Der Haken an der Sache ist, darf ein Staat das? Ich würde sagen: Nein! Es kann doch nicht sein, dass die Polizei ohne jeglichen Grund Eigentum einzieht. Okay, der Jugendliche hat wohl etwas verbrochen. Aber das rechtfertigt nicht das Eindringen in seine Privatsphäre und das Mitnehmen bzw. Beschlagnahmen von seinem Eigentum. Sollte er allerdings mit seinem Controller alte Omas verhauen haben, dann würde das noch Sinn machen. Aber allgemein würde ich sagen, geht so eine Strafe zu weit, auch wenn ich finde, dass sie bei einigen Jugendlichen wesentlich mehr schmerzen würden als Geldstrafen, welche von Verwandten übernommen werden.

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Und der nächste Angriff

Mai 10, 2008

Passend zu meinem Post gestern gibt es heute noch einen Post. Und zwar gab es wohl Ende 2007 einen gezielten Angriff auf die Schweizer Bundesverwaltung. Gezielt ausgewählten Mitarbeitern wurden E-Mails geschickt, mit einem Link auf eine Website, welche Fotos enthielt, die die Mitarbeiter bewerten sollten. Diese Bilder waren wohl so kontextbezogen gewählt, dass man durchaus darauf hereinfallen konnte. Man lud dann eine Screensaver-Datei auf seinen Rechner, welche einen Trojaner enthielt. Dieser konnte dann Spionagesoftware nachladen. Angeblich war das ganze so professionell angelegt, dass man durchaus eine finanzstarke Organisation oder einen anderen Staat dahinter vermuten kann. Das wäre doch mal interessant. Wenn sich die ganzen Staaten nun anfangen gegenseitig zu hacken, dann wird in Zukunft vielleicht ja wieder auf den Rechner verzichtet? Ne, mal im Ernst. Es ist inzwischen einiges denkbar. Firmen setzen ja bekannterweise einiges daran, um die Konkurrenz auszuspionieren. Nun wäre es ja durchaus denkbar, dass ein Unternehmen eine Scheinfirma aufzieht, welche bei der Konkurrenz einkaufen will und den E-Mail-Verkehr dann fröhlich mit Malware versucht. Und die Hackerkreise, die solche “Produkte” erstellen, bekommen immer mehr finanzielle Mittel. Ich will mir das gar nicht ausmalen und hoffe, dass sowas nie eintreten wird.

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Internetkriminalität

Mai 9, 2008

In letzter Zeit habe ich so einiges gelesen, was einen dazu veranlassen könnte, einfach mal das Netzwerkkabel auszustöpseln und offline weiterzumachen. In der aktuellen CHIP findet sich schon ein interessanter Artikel über die Internetkriminalität. Dort steht, dass die veröffentlichten Schädling von 100.000 im Jahr 1999 auf ca 5,5Millionen im letzten Jahr gestiegen sind. Da sieht man, dass dieser Bereich mehr und mehr floriert.

Ich kann mir vorstellen, dass dort die Antiviren-Hersteller nicht mehr hinterherkommen und die wirklich sicherern Seiten immer seltener werden. Stellenweise kann man sich nichtmal mehr sicher sein, dass nicht auch auf der heimischen Bankhomepage gephished wird. Gerade eben lese ich nun auf Heise, dass man in Hackerkreisen Zugangsdaten zu Bankkonten kaufen kann. Zum Beispiel ein spanisches Konto mit 8000€ für 500€ oder ein französisches mit 30000€ für 2000€. Ich finde das schon erschreckend.

Die Frage ist, wie sowas aufgehalten werden kann. Otto Normalsurfer hält das Internet ja immer noch für einen total anonymen Raum, wo ihm nichts passieren kann. Was totaler Quatsch ist. Nur wie kann ein unerfahrener PC-Nutzer eine gefälschte Seite von einer echten unterscheiden? Richtig, er kann es nicht.

Bleibt nur zu sagen, dass die Banken ihre Warnungen, dass sie niemals nach den Daten fragen, richtig fett platzieren sollten, damit die Leute dass auch lesen. Auch ein paar öffentliche Beispiele, wie Menschen ihr Geld durch sowas verloren haben wären nicht schlecht.

Nunja, ich bin mal gespannt auf Zahlen, wieviel Schaden Internetkriminalität so pro Jahr anrichtet. Wenn da jemand Daten hat, kann er sie ja mal posten.

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Emails aus Thunderbird exportieren und wieder importieren

Mai 6, 2008

Da Thunderbird dieses Feature leider nicht mitliefert, gibt es auf dieser Seite ein tolles Plugin:

https://nic-nac-project.org/%7Ekaosmos/mboximport-en.html

Einfach unten auf “Ziel speichern unter…” und dann in Thunderbird das Addon installieren.

Eine längere Erklärung folgt vielleicht später.

MfG